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War ich wirklich so naiv?

  • rebeccakalina
  • 13. Nov.
  • 10 Min. Lesezeit

(Ein Text frei von der Leber)

Lange kämpfe ich wortwörtlich um mein Leben. Um meine Daseinsberechtigung. Um den Sinn hinter dem Ganzem.


Meine Schlacht dauerte viele Jahre und irgendwie fühlt es sich manchmal noch heute nach kämpfen an. Es gab Tage, da hatte ich wirklich keinen Bock mehr. Manchmal auch keine Kraft mehr. Und doch raffte ich mich jedes Mal auf, denn weitermachen hatte ich gelernt.


Die letzten Jahre hat sich zwar der Kampf nicht leichter angefühlt, aber immerhin dachte ich - bald würde alles einen Sinn ergeben. All die Umwege, all die Grabenkämpfe, all das – würde irgendwann zusammenpassen und das Ende würde wunderschön werden.


Lange dachte ich, ich kämpfe um Anerkennung, Liebe und Zugehörigkeit. Bis ich irgendwann merkte – ich bekämpfe mich selbst!

Ich kämpfte gegen meine Intuition. Ich kämpfte gegen meine Gefühle, gegen meine Gedanken, gegen meinen Körper. Fast hätte ich es geschafft und mich komplett zerstört. Und auch da entschied ich – ich mach weiter. Irgendwann muss es ja besser werden – das ist ein Naturgesetz!


Auf allen vieren kroch ich durch Lügen, Ablehnung, und Unverständnis. Zwischendurch gab es kleine Lichtmomente. Kleine Augenblicke, die mir für eine kurze Zeit ein Gefühl von Verstanden werden oder sogar Zuneigung und Liebe gaben. Diese und meine, zwar unverständlich, aber unzerstörbare Hoffnung auf ein glückliches Ende, liessen mich weitermachen.

Dann schaffte ich einen Fuss auf den Boden zu kriegen, dann den Zweiten. Wacklig richtete ich mich langsam auf und dann irgendwann stand ich wieder auf beiden Beinen. Anfänglich vielleicht noch gebückt, aber ich stand und lieg los. Los auf meinem Weg. Wohin?

Immer in die gleiche Richtung – an den Ort, an dem alles gut werden würde.


Manche würden es harte Arbeit nennen – ich bleib immer an dem gleichen Wort hängen: «kämpfen»!

Auch wenn ich inzwischen gelernt habe, dass mein Nervensystem in erster Linie und vor allem sehr oft im «Kampfmodus» ist, habe ich es geschafft, dies zu unterscheiden und nicht mehr gegen mich zu kämpfen.

Sondern für mich! Für meine Werte, für mein Leben und mein Glück. Ich habe «Die Mutbürgerin» erschaffen und auch wenn ich mich ganz oft, so gar nicht mutig fühle, weiss ich, dass genau dieser Mut mich am Leben hält.


Lange gab es nur den Namen, dann irgendwann eine Website, einen Blog, einen Instagram-Account und schon bald wird der Podcast «Die Mutbürgerin – alles eine Frage der Perspektive» rauskommen.

Und dabei fühle ich keinen Mut, nein – es ist die pure Angst, Verzweiflung, aber auch die Hoffnung, die mich dabei begleiten.


Das wahnwitzige dabei?

Einerseits ist mein System in höchster Alarmstufe und der einzige Befehl, der sich immer und immer wiederholt, lautet: «Lass es – hör auf – renn weg! Andererseits gibt es ein sehr tiefes, warmes Gefühl – wie eine Umarmung – das mich ermutigt, mich trägt. Ein freundliches Gesicht, dass mit einem warmen Lächeln mir zunickt und mir sagen will; «Mach weiter, folge deinem Weg, deiner Intuition. Es wird alles gut werden!»


Ich liebe dieses Gefühl und ich wünschte mir es wäre lauter. Es würde mich tagtäglich anschreien, mir über den Kopf streicheln und mich daran erinnern:


«Es wird alles gut!»

Ich weiss nicht, wie viele Jahre ich mir selbst diesen Satz immer wieder als Mantra vorgesagt habe. Wie oft ich mir sagte; «Wenn ich alles richtig mache und mir fest Mühe gebe, dann wird alles gut!»


Auch wenn ich auf schmerzliche Art und Weise lernen musste, dass mein Gedanke nicht falsch war, jedoch die Formulierung eher einem Todesurteil glich, bin ich froh darum. Meine Definition von «richtig machen» hat sich nämlich geändert, jedoch nicht die Intention. Der Unterschied?


Früher wollte ich für das Aussen alles richtig machen. Ein Dead-End, glaubt mir! Denn das Aussen hat tausend verschiedene Meinungen! Heute mache ich alles für mich richtig! Ich respektiere, schätze und achte mich, denn ich musste lernen, dass nur dies der richtige Weg ist zu meinem Ziel – glücklich sein. Dabei durfte ich jedoch auch feststellen, dass der Kampfmodus definitiv nicht die richtige Stimmung dafür ist. Wenn die Fassade zentimeterdick und steinhart ist, ist es schwierig Nähe und Verbindung aufzubauen. Die ganzen Wände weg zu sprengen wäre natürlich die einfachste Variante, aber irgendwie auch die Dümmste und ganz sicher die Unnachhaltigste noch dazu. Heisst nicht, dass ich es nicht auch schon versucht hätte. ;)


Meine Erfahrung hat jedoch gezeigt, manchmal braucht es etwas mehr Fingerspitzengefühl und das schichtweise abtragen kann Sinn machen – gerade, wenn sich langfristig etwas verändern soll. Und nein, es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass dies eine einfache Sache sei oder mal schnell nebenbei passiert. Und ganz oft, reichen am Anfang klitzekleine Bestätigung alter und schlechter Erfahrungen und die Mauer geht wieder hoch.


Ich wusste, ich musste und konnte meinen Teil dazu beitragen. Die Vergangenheit und meine Versuche mich, die Welt und das Warum zu verstehen, hatten gezeigt, nur Bewegung konnte etwas verändern. Mich selbst, mein Verstand und mein Sein zu verstehen war zwar keine kurzweilige Achterbahnfahrt, dennoch eine unglaublich Wertvolle.

Und by the way – ich fände es unglaublich gut, wenn jeder das tun würdes - sich mit sich selbst etwas mehr zu beschäftigen, egal wie die Umstände sind. Aber ich schweife ab.


Zurück zum Thema; ich wusste – ich war ein Teil der Lösung, jedoch war mir inzwischen auch klar, dass neue positivere Erlebnisse im Aussen extrem wichtig sind, denn die können alten Wunden heilen. Sie können dir beweisen, dass deine schlechten Erfahrungen nicht die Norm sind. Dafür musste ich raus aus meiner Burg, raus aus meiner Höhle – aka meine sonnendurchflutete Wohnung. Und ja – ich tat es! Immer und immer wieder und ja, ganz oft schloss ich danach die Türen hinter mir und fühlte mich bestätigt, dass es in meinen vier Wänden doch am schönsten war.


Aber dann gab es den einen Moment – dieser Moment, der alles verändern sollte.

Ein Mutmoment und plötzlich schien alles anders zu sein!

Dieser eine Moment auf den ich insgeheim immer gehofft hatte, ihn mir gewünscht und herbeigesehnt hatte. Dieser Zeitpunkt – in dem Du dich fragst: «Ist er es? Ist es so weit? Kann es wirklich sein?»


Und dann, bevor du dich versiehst, werden alle deine Ängste, Sorgen und Bedenken vom Tisch gefegt. Die tiefschwarze Dunkelheit, die in der Ecke immer noch lauerte, verzieht sich – löst sich in Rauch auf und zurück blieb Licht, Wärme und Geborgenheit. Dieser Moment, wenn dein Gesicht sich zu einem Schmunzeln, zu einem Grinsen und dann zu einem breiten Lachen verzieht. Deine Augen fangen an zu leuchten und deine Wangenmuskulatur fängt an zu schmerzen.


Dieser Moment, wo du glaubst, dass Glück sprudelt aus dir heraus und alle Menschen müssten die farbenfrohen Glücks-Bubbles sehen, die aus Dir unkontrolliert heraus blubbern, wie die Seifenblasen an einem Kindergeburtstag.

Dieser Moment, wo Du glaubst, endlich angekommen zu sein. In deinem Leben, in deiner Zukunft, in dem wofür du so lange gekämpft hast. Deine Sorgen werden leichter - werden zu erhofften Chancen und neuen Möglichkeiten.


Die Mauer bröckelt, die Steine zerbröseln wie altes Brot und plötzlich stehst Du da. Schutzlos, nackt und verletzlich. Dein Blick verrät deine Nervosität und die kleinen Sorgenfalten auf der Stirn zeigen, das ist Neuland. Dieses unerwartete Glücksgefühl, diese bedingungslose Liebe und die neu gefühlte Sicherheit – das ist unbekannt.

Aber der Wunsch nach dem einen Ziel, dem glücklich sein, ist so stark, dass du springst. Du springst in all die Ängste, die lodernde Panik und gleichzeitig über die dunkle Vergangenheit in ein neues Kapitel.


Wenn die Hoffnung und der Herzenswunsch, die Angst besiegt!

 

Meistens geht der Höhlenflug nicht besonders lang und man landet irgendwann auf dem Boden der Tatsachen. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde ich hätte diese Angst losgelassen, denn auch wenn sie sich in die Ecke verzog, so blieb sie präsent. Die Angst, dass doch alles zu schön um wahr zu sein ist, dass es doch zu einfach wäre, wenn dieser Mann, das fehlende Puzzleteil wäre, dass ich so lange «gesucht» hatte.


Doch leider bröckelte nicht nur meine Mauer, sondern auch seine Fassade. Ob es seine Fassade war oder mehr mein Luftschloss davon – ich weiss es nicht. Klar ist, dass wir beide mit einem ordentlich schweren Rucksack durchs Leben gezogen sind und dieser seine Spuren hinterlassen hat und diese werden erst sichtbar, wenn man sich erlaubt die Last zu teilen oder abzuladen. Klar ist aber auch, dass er ein ganz wundervoller Mensch ist, mit dem Herzen am richtigen Fleck und einem Lachen, dass einem tief berührt.


Dennoch wichen das fröhliche Lachen und die energetische Stimmung bald Tränen und Rückzug. Die Leichtigkeit verflog sowie die Sommerwochen und im Herbst angekommen, zeigte sich die Natur genau so kalt und grau wie das Zusammensein an manchen Tagen. War dies alles nur ein Traum und nun grüsste die Realität mit ganzer Bösartigkeit und riss mir die rosarote Brille von der Nase?


Als geübte Vieldenkerin verbrachte ich Stunden in der Analyse, vertiefte mich in Artikel und versuchte zu verstehen. Durchspielte sich wiederholende Muster, Missverständnisse oder belanglose Situationen die rasch eskalierten. Und irgendwann wurde es mir klar, welchen Anteil ich hatte. Ich verstand die Botschaft nun und mir wurde etwas bewusst.


Ich hatte es schon wieder getan!!!

Ich hatte schon wieder den gleichen Fehler begangen und hatte mein Glück vom Aussen abhängig gemacht, dabei vergass ich das Wichtigste: MICH!


Vor Liebe und Glücksgefühlen berauscht, merkte ich gar nicht, dass meine Launen, meine Projekte und meine guten Tage immer mehr abhängig davon waren, wie die Stimmung zwischen uns war. Wenn ich liebe, dann mit ganzem Einsatz oder eben auch manchmal ungesund – für mein Wohlergeben. Ich kämpfte wieder im aussen, um Liebe, Aufmerksamkeit und gesehen werden.

Ich hatte vergessen, für mich zu kämpfen.


Ja, diese erneute Erkenntnis tat weh! Dieses Bewusstwerden, dass ich mich an zweite Stelle gesetzt hatte, in alte Muster verfallen war und mich nur noch bemüht hatte alles richtig zu machen – fest im Glauben, dass dann alles gut kommen würde, jagte mir einen kalten Schauer über den Rücken. Liebenswert um jeden Preis – das gehörte in die Vergangenheit!


Ich hatte die Liebe für mich vergessen. Und dazu gehört, dass ich mich in erster Linie um mich selbst kümmere. Meine Wünsche und Ziele verfolge, unabhängig von einem anderen Menschen. Meine Grenzen kenne und diese nicht nur kommuniziere, sondern auch einhalte. Grenzüberschreitungen werden nicht mehr toleriert.


Ich weiss ziemlich gut, wie man jemanden glücklich machen kann. Was ich aber scheinbar noch üben darf – mich selbst glücklich zu machen. Vielleicht ein lebenslanges Projekt? Meine eigene Priorität zu sein, ohne dem ständigen schlechtem Gewissen egoistisch zu sein. Meine scheinbar endlose Empathie, in Kombination mit meinen Fähigkeiten Stimmungen und Energien zu fühlen, darf keine Entschuldigung für mich sein, andere vor mir selbst zu priorisieren.  


In all den Jahren habe ich verschiedene Gesichter von Leid und Ängsten gesehen und nicht alle sind laut oder gut erkennbar. Und auch wenn ich den Schmerz anderer Menschen fühle und ihre Taten oder das Verhalten nachvollziehen kann, kann ich sie nicht davor retten. Das können sie nur selbst. Viel wichtiger jedoch;


Ihre Geschichten dürfen keine Entschuldigung für mich sein, ihre Grenzüberschreitungen zu akzeptieren!

Meine Grenzen haben sich über die Jahre wohlüberlegt gefestigt und sind nicht verhandelbar. Ich gebe zu, bei der strikten Einhaltung gibt es noch Verbesserungspotenzial. Aber wie gesagt, ein lebenslanges Projekt. ;)


Die aktuelle Situation, hat mich an etwas Wichtiges erinnert und etwas gezeigt.

  • Sie hat mich daran erinnert, dass es gut ist Mauern einzureissen, neue Wege auszuprobieren, Gefühle zu riskieren und das Leben in vollen Zügen mitzunehmen.

  • Sie hat aber auch gezeigt, dass es wichtig ist, mich selbst immer an erste Stelle zu stellen und dies keinen Widerspruch zu einem gemeinsamen Leben darstellt, oder von mir eine Entweder-oder-Entscheidung verlangt.  


Ich wurde daran erinnert, dass ich im Grundsatz nur mich selbst beeinflussen kann. Meine Gedanken, meine Handlungen, meine Entscheidungen. Alles andere liegt nicht in meiner Macht. Den Rest darf ich einfach loslassen, Verantwortung abgegeben und beobachten was passiert, während ich meinen Weg weiterverfolge, mir treu bleibe und gut zu mir bin. Wie hart dieser notwendige Rückzug manchmal ist, wird mir in Situationen bewusst, in denen ich weiss, ich hätte das Ganze positiv beeinflussen können. Aber ich kann nichts erzwingen, was nicht gewollt ist. Das Gefühl der Machtlosigkeit und des totalen Versagens, sind dann meine Begleiter. Gedanken wie; «Hätte man mir zugehört, hätten wir es verhindern können. Oder hätte man mir geglaubt, wäre das nie passiert.», verfolgten mich teilweise noch lange. Hart ist es irgendwie immer, denn ich spüre die Schmerzen und Sorgen anderer Menschen nicht nur in der Seele, sondern manchmal sogar körperlich.

Aber auch hier musste ich lernen mich abzugrenzen, den Dingen ihren Lauf zu lassen, den Menschen ihre Verantwortung zurück zugeben - genau so wie ihre Konsequenzen.

 

Auch wenn ich aktuell keine Ahnung habe, wie diese Geschichte weitergeht, habe ich aufgehört mir die Frage zu stellen, ob es ein Geschenk oder eine Lektion ist. Ich bin dankbar für die Erinnerungen an die anfängliche Vollkommenheit und dankbar für die Stolpersteine, die mich wachgerüttelt haben. Ich kann niemanden retten, der nicht gerettet werden will. Ich habe mir mein heutiges Ich hart erkämpft und ich lasse mich nicht mehr runterziehen. Ich bin daran mein Leben aufzubauen, meine Ziele und Träume zu verfolgen – glücklich zu werden.

Neues ist anfänglich immer hart – aber wir entscheiden, wofür wir hart kämpfen.


Für sich selbst einzustehen und sich von negativen Dingen fernzuhalten ist nicht egoistisch. Es ist gesund! Es ist mutig! Es ist wichtig!

 

Und es scheint mir der einzig richtige Weg zu sein. Nur wer selbst mit sich und seinem Innern glücklich und zufrieden ist, kann dies ausstrahlen und weitergeben. Sich selbst nicht mehr zu verletzen, zu schaden oder hintenanzustellen, ist bereits der erste Schritt zu einem gesunden Leben. Nur dann können wir sicherstellen, dass die Ängste und alten Wunden nicht unsere Zukunft stören oder sogar zerstören.

 

Und nun zu der Titelfrage: «War ich wirklich so naiv?»

Mit Naivität hat meine Gefühlslage wahrscheinlich viel weniger zu tun als anfänglich gedacht. Vielmehr erkenne ich alte und gut trainierte Verhaltensmuster. So eingeschliffen, dass sie manchmal nicht zu umschiffen sind. Kleiner Wortwitz, aber ja, die alten Gewohnheiten sind hinterhältige keine Biester.


Sie kommen in Momenten der Unachtsamkeit und sind schneller im Nestbau wie zwei fleissige Spatzen. Diese dann wieder loszuwerden und mit neuen Programmen zu bespielen, ist eine mühsame Sache, aber auf jeden Fall eine Lohnenswerte. Und wie man sieht, trotzdem kein Garant für fehlerfreies Verhalten. Da hilft es mich daran zu erinnern, wie lange ich falsch programmiert war und dass Veränderung eben auch Zeit braucht.

Kleiner Geheimtipp: Grosszügigkeit gegenüber sich selbst, ist eine schöne Art sich selbst nicht zu verzeihen. Wir leben alle zum ersten Mal.


Und wo früher die ganze Situation für mich den Weltuntergang bedeutet hätte, so fühle ich mich gerade einfach nur gestärkt und dankbar. Dankbar für den Reminder, an mich selbst zu glauben und an die Mutbürgerin in mir. Gestärkt, weil ich spüre, wie das Aussen immer mehr an Gewicht verliert.


Daher kleiner Reminder an Dich: Vergiss niemals - Deine wichtigste Person im Leben bist Du selbst! Denn, wenn Du dich immer, wirklich immer, nur einmal lieber hast, wie alle anderen – dann ist das Wichtigste schon geschafft.

 

Auf weitere Mutausbrüche und erleuchtende Stolpersteine Eure Mutbürgerin

 

 

Ps. Ja, dieser Text ist lang – nicht gerade leserfreundlich, würde man mir sagen. Aber wisst ihr was, mein Blog, meine Texte, meine Regeln. Mutausbruch! ;)

 
 
 

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